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Mumuismus

05.02.2019

Wozu Demokratie? Wir ham Quoten!

Das brandenburgische Vorhaben, das dortige Landespalaverment zwingend mit Frauen anzureichern, ist reine politische Willkür. Der Anteil der Frauen in den Parteien ist ja nicht mal bei den männerfeindlichen Grünen hoch genug, um eine solche »Parität« begründen zu können. Schließlich wird es keiner einzigen Frau in diesem Land verboten, zu kandidieren, sich Wahlen zu stellen, sich generell in der Politik einzumischen – im Gegenteil.

Nein, auch die üblicherweise aufgeführten ominösen Begründungen wie »Old Boys Networks« bzw. »männliche Seilschaften« ziehen hier nicht mehr. Gäbe es die tatsächlich in einem substanziellen Ausmaß, hätten wir nämlich solche überdrehten und von ihrer Geltungssucht zerfressenen Exemplare wie Merkel, Flintenuschi, Barley oder Krampf-Knarrenkasten nicht bzw. viel weniger von dieser Sorte. Angesichts deren »Leistungen« könnte man sich sogar glatt etwas mehr »Frauen­benachteiligung« wünschen statt diese leistungsfreien Karrierekrücken, wie sie gerade in Brandenburg gefeiert werden.

Aber diese formalistische Sicht auf die Dinge, also die juristische Bewertung der brandenburgischen Winkelzüge (ob verfassungsfeindlich oder nicht), ist nicht das eigentliche Ärgernis, denn die politische Entfremdung von de facto abgewählten Volksvertretern (wie z.B. bei der letzten Bundestagswahl) findet mit oder ohne Quote bereits seit langer Zeit statt. Aus Wählersicht setzt diese Quotenmanie also nur noch einen obendrauf. Und das ist verheerend für das Vertrauen in unsere politischen Institutionen insgesamt. Diese von einer ideologischen Schnapp­atmung angetriebene politische Willkür ist der Sargnagel jeden demokratischen Vertrauens.

Wenn man das Gesamtpaket dieser »Dividere et Impera«-Strategie, also das Herbeireden einer »heterosexuellen« Feindschaft, ansieht, dann fällt die Prognose leicht: Es sind die Frauen, die am Schluss alles verlieren verlieren, allem voran Respekt der Männer vor den femininen Leistungen, gleich welcher Art. Denn das Reizwort »Quote« bildet ja nur einen Teil diverser Affronts gegen Männer ab. Die im Kern faschistoiden Meinungskampagnen wie #aufschrei, #metoo, »toxische« Männlichkeit, Falschbeschuldigungen gegen Männer und eine generell männer­feindliche Schreibe in den Medien kann man nur im Verbund betrachten.

Es mag sein, dass sich das Epizentrum solcher Skandalisierungen in einem relativ kleinen, begrenzten Habitat medialer Besserwisser und sexistischer Polit-Soziopathen befindet, aber die gesellschaftlichen Wellen, die dieser unnötige Alarmismus schlägt, reichen bis ins Private, zerreißen Familien und zerstören Grundvertrauen. So war es ja auch postuliert: Das Private ist politisch!

Allerdings ist der Pool an devoten männlichen Zuträgern sehr begrenzt, zumal es bei diesen weißen Rittern und Frauenverstehern, die sich (angeblich) selbstlos für die feminilistische Sache einsetzen, gerade nicht um die Leistungsträger handelt, ohne die eine Industrienation wie die unsere hoffnungslos verloren ist, etwa Arbeiter, Handwerker, Ingenieure, Entscheider und Lebensretter – also haupt­sächlich die, die unsere schiere Infrastruktur aufrechterhalten können und damit das Überleben aller sichern.

Ich wüsste jedenfalls nicht, dass im Bundestag oder im brandenburgischen Palaverment Leute auf Fahrrädern rumradeln, um den Strom für die Millionen Föns zu erzeugen, den unsere frauenbewussten Frauen so dringend jeden Morgen brauchen. Absurd!

Warum niemand in der Politik diese Entwicklungen auf dem Radar hat, ist mir nicht erklärlich. Denn Brandenburgs Quotengedöns spielt natürlich mittel- und langfristig Parteien wie der AfD in die Hände! Falschbeschuldigungen und die Suspendierung von »in dubio pro reo« als Rechtsprinzip führen natürlich zu einem völligen Rückzug der Männer und deren Hinwendung zu Prostitution und Sex-Surrogaten – was denn sonst?

Gerade letzterem kommt man mit küchenpsychologischen Erklärungen nicht bei: Wenn Männer sich auf breiter Front aus dem Beziehungsmarkt verabschieden, dann ist der Vorwurf »sind alle verunsichert, blabla« (maximal) nur die Hälfte einer Erklärung. Die andere Hälfte besteht aus männlichem Selbstschutz und der Ablehnung der für diese Männer unerträglichen Begleitumstände einer ausschließlich frauenzentrierten Politk; z.B. im Rahmen einer Familienplanung.

Es ist beileibe nicht so, dass Männer ohne Partnerinnen verzweifelt in der Ecke sitzen und unter Angstschweiß wegen drohender Vereinsamung auf ihren Fingernägeln rumkauen (so wie Frau Merkel). Nein, ihre Substitutionen sind von einem hohen Maß an Pragmatismus bestimmt. Wenn die Frauen auf breiter Front nicht mehr in der Lage sind, sich gegen dieses (künstlich hervorgerufene) Desinteresse ins bessere, lebenswertere Licht zu rücken, dann taugt »Verunsicherung« als Erklärung nichts, sondern es sagt selbstverständlich etwas über genau diese modernen, ungenießbaren Frauen aus, die diesem süßen Gift Feminilismus erlegen sind.

Die meisten Frauen überschätzen die erotisch-sexuelle »Abhängigkeit« der (ihrer) Männer gnadenlos und halten sich für Zentrum allen männlichen Strebens. Gleichzeitig unterschätzen sie die grundsätzliche Organisationsfähigkeit der Männer, die das (kultivierte) Überleben erst möglich gemacht hat. Es gibt in der Historie genügend Beispiele von bekloppten Typen, die jahrelange Expeditions­reisen, Erkundungen, gefährliche Erfindungen usw. gemacht haben und zwar ganz ohne Zutun/Anwesenheit der Frauen. Ja, natürlich: Die ewige Fortpflanzung, die es ohne Frauen nicht gibt. Na und? Haben die werten Damen denn schon mal Statistiken zur Weltbevölkerung gelesen? So ein teures Pfand ist das schon lange nicht mehr. Und das Phänomen »Überalterung in Deutschland« ist unter den gegenwärtigen Prämissen in 1-2 Generationen abgefrühstückt – und zwar ohne Masseneinwanderungen.

All die femi-beseelten Weltverbesserer sollten wissen, dass sie nur als Schach­figuren im weltweiten Spiel der Lobbyisten dienen. Der Globalismus kann keine selbstbezogenen Verliebte oder Familien gebrauchen, bei denen (traditionell) nur eine Person Steuern zahlt. Er braucht Konsumenten und endlose Arbeitsheere, um vor allem Löhne drücken und existenzielle Angstszenarien aufrecherhalten zu können. Er braucht die Versingelung der Individuen und torpediert systematisch jede noch so geringe Solidarisierung. Nachdem die Arbeitnehmervertretungen nur noch ein Schatten ihrer selbst sind, sind nun die privaten Beziehungen an der Reihe, in denen man Unfrieden zu stiften versucht. Und die Weiber ziehen sich dafür auch noch einen Pussyhat auf und schreien Hurra! Frau möge sich doch mal fragen, woher plötzlich und wie bestellt abertausende dieser Pussyhats kamen. Die wurden nicht von örtlichen Frauengruppen solidarisch gestrickt, soviel ist mal sicher.

Möge irgendein Verfassungsgerücht diesen galoppierenden Schwachsinn aus Brandenburg in Grund und Boden verurteilen! Es reicht.

 

 


Kategorie: Politik, Gesellschaft, Male, Female

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