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Bill Burr

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Bill Burr

Das Rolling Stone Magazin nannte Burr »den un­bestrit­tenen Schwergewichts-Champion der Wut-Comedy«. Nein, bitte jezz NICHT gleich an so'n Fake wie »Gernot Hass­knecht« (O. Welkes alter ego) von der lahmen »heute show« denken. Bill Burr ist eine komplett andere Liga. Die New York Times bezeichnete Burr 2013 als »eine der lustigsten und markantesten Stimmen des Landes seit Jahren«. (aus Wikipedia)

Wenn Burr etwas zu sagen hat, dann fackelt er nicht lange rum. Seine Sprache ist direkt, cholerisch, vulgär, angriffs­lustig – und trifft doch immer genau den Punkt. Political Correctness ist ihm zuwider, Feminilistinnen lässt Burr in seinen Showbeiträgen gerne vor die Wand laufen und es spielt für ihn auch keine Geige, ob Trump oder Clinton Präsident ist. Besonders wenn er sich auf der Bühne mal wieder mit seiner imaginären Partnerin streitet, bekommen solche Fachbegriffe wie »Beziehungsarbeit« einen ultimativen gefühlsechten Sinn.

Es gibt im Netz unzählige Youtube-Videos mit Bill Burr, wobei Burrs heimliches TV-Wohnzimmer zweifellos bei Conan O'Brien zu finden ist. Hier ist eine gute Zusammenstellung verschiedener Interviews mit ihm. Außerdem sehenswert:

Burr hat neben seinem Bühnenprogramm eine Homepage mit einem wöchent­lichen Podcast, in dem er u.a. von seinen Tournéen erzählt. So kann man z.B. erfahren, wie es ihm als prüder Amerikaner in einer berliner Sauna mit lauter nackeligen Deutschen ergangen ist. Hilarious!

Mit Netflix produzierte er »F is for family«, eine Zeichentrickserie über die Ups and Downs einer Familie in den 1970er Jahren. Entgegen sonstiger Familienserien enden diese Folgen eher selten mit einem Happy End. Herrlich schwarzer Humor, sehenswert.

 

Schade: Obwohl es einen RSS-Feed auf Burrs Homepage gibt, liefert er hier auf dieser Seite (und als einziger Feed) leider keine Ergebnisse. Deshalb gibt es auch keine automatischen Aktualisierungen. In den üblichen Feedreadern sollte es aber funktionieren.


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